Inka-Kakadus, Weißhaubenkakadus

 

 

 

 Haltung unserer Papageien in den 80er Jahren

 

Weißhaubenkakadus erfreuen sich an ihrer "Freiheit"

im großen Baum

bei strahlend blauem

Winterhimmel.



 

 

 

 

Weißhaubenkakadu "Shakira"

und

Inka-Kakadu "Kicki"

in der großen Freiflugvoliere

überraschten uns mit

ungeplantem Nachwuchs.


 



 

 

 

  

Im Sinne des Artenschutzes sind solche Mischlingsnachzuchten eigentlich

nicht zu vertreten!

 

 



 

 

   

 

 

Doch manchmal ist die Liebe stärker als die Belange des Artenschutzes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir nennen die Küken

 "Winka-Kakadus"

 

 

 

 

 

Obwohl mit dem Inka-Kakadu fest verpaart, ist "Shakira" immer noch superzahm zu ihrem Lieblingsmenschen

 

 

 

 

 

 

"Shakira" hier beim "Regentanz" ...

 

 

  

 

 

... und nach dem Regen

ein

    "blütenweißes"

    Federkleid

 

 

  

 

 

 

 

Inka-Kakadu-Küken

nach dem Schlupf


 

 

 

 

 

 

 

...und in der Handaufzucht

 

 

 

 

 

... die Elterntiere waren bei der 1. Brut noch

zu unerfahren, um den Kleinen zu füttern.

 

 

 

 

 

Im Jahr darauf wurden diese Beiden in Naturbrut von den Elterntieren aufgezogen.

 

Dass die Zwei zum Fototermin ins Haus mussten, gefiel ihnen

- wie man gut erkennen kann -

überhaupt nicht.



 

 

 

 

Nach der wöchentlichen Gewichtskontrolle, geht es wieder zurück in den elterlichen Nistkasten.

 

Die Entwicklung der Kleinen verläuft hervorragend.

 

 

 

 

 

Die jungen Inka-Kakadus

 sind nun selbständig

und wurden von

dem Zuchtpaar

getrennt

 

 

 

 

Jungtiere

warten auf die

Fütterung

in der Innenvoliere

 

 

 

 

Hier

9 junge Inka-Kakadus

in der Großvoliere

zur weiteren Sozialisierung

mit

Artgenossen